Stiftung

Stiftung Mittelsächsisches Theater

In Freiberg und Döbeln stehen die Bürger seit inzwischen über 200 Jahren zu ihrem Theater. Nicht nur als Besucher haben sie ihm die Treue gehalten; auch darüber hinaus haben sie sich engagiert, wann immer das Theater in seiner Existenz gefährdet war – sei es durch eine Brandkatastrophe, sei es durch politische oder finanzielle Probleme.
Für die Tradition des bürgerschaftlichen Engagements steht die Stiftung Mittelsächsisches Theater, die auf Initiative von Dr. Christine Klecker und Rechtsanwalt Wolfgang Barran im Sommer 2008 gegründet wurde: Eine Reihe von Stiftern, Privatpersonen und Unternehmen, haben als Zeichen ihrer Verbundenheit mit dem Theater einen Vermögensgrundstock angelegt. Das Stiftungskapital ermöglicht dem Mittelsächsischen Theater langfristig eine Sicherung des künstlerischen Lebens in den Häusern Freiberg und Döbeln. Die Stiftung unterstützt besondere Projekte des Theaters und legt großen Wert auf die Förderung junger Künstler. Dafür wird das Stiftungskapital nicht angetastet, eingesetzt werden nur die Zinserträge.
Hauptziele der Stiftung sind die Förderung der Theaterkunst und Kultur am Mittelsächsischen Theater, des Theaterjugendclubs, der Nachwuchsförderung und besonderer Projekte des Mittelsächsischen Theaters. In den vergangenen Jahren konnte die Stiftung Mittelsächsisches Theater folgende Projekte realisieren.
Wir laden unsere Theaterfreunde herzlich ein, sich an der Stiftung durch Zustiftungen von Geld- oder Sachwerten zu beteiligen. Jeder gestiftete Euro bedeutet für die regionale Theaterlandschaft einen großen Gewinn. Mit einer Einzahlung in die Stiftung kann unsere reiche Kulturlandschaft auch in Zukunft erhalten und entwickelt werden.

Junge Künstler profitierten von der Nachwuchsförderung:
Janny Fuchs, Christin Rettig, Tim Gernitz, Martin Trippensee

Besondere Projekte wären ohne die finanzielle Unterstützung der Stiftung nicht denkbar: Fortuna, schläfst du? (2009), Kinder- und Jugendchor (2010), Patenprogramm Tandem (2011), Immer zu wenig und alles zu spät – Christoph Hein, mein fremder Freund (2012), ... was Eisen nicht heilt, heilt Feuer. Schiller und die Räuber (2014), Förderung der Kammerkonzerte / Erfassung der Notenarchive (2014/15)